Erdwärme
Bohrung Heizen und Kühlen - unabhängig von steigenden
Ö l- und Gaspreisen, umweltfreundlich und kostengünstig - machen Sie sich das unerschöpfliche Energiepotential zu Nutzen.

Geothermische (griechisch, geo = Erde; therme= Wärme > Erdwärme) Anlagen decken ein breites Nutzungsspektrum ab, von der Wärmeversorgung
des Einfamilienhauses aus dem eigenen Grundstück
bis zu Kraftwerken zur Strombereitstellung.

Der wesentliche Vorteil der Geothermie gegenüber anderen erneuerbaren Energieträgern: Erdwärme steht immer, also unabhängig von der Tages- und Jahreszeit als auch vom Wetter zur Verfügung. Sie zeichnet sich durch ein sehr günstiges Verhältnis von benötigter Primärenergie zu nutzbarer Endenergie aus.

Als oberflächennahe Geothermie bezeichnet man die Wärmevorkommen in bis zu 400 m Tiefe. Sie wird zur direkten Nutzung, meist zum Kühlen und Heizen und zur Warmwasseraufbereitung (Wärmepumpenheizung), verwendet.

Wärmepumpenheizungen bestehen aus einer oder mehreren Erdwärmesonden und einer Wärmepumpe. Bei Erdwärmesonden handelt es sich um vertikale Bohrungen in die vorgefertigte, überwiegend Doppel-U-Rohre aus HDPE eingestellt werden. Danach wird der Ringraum mit einem geeigneten Verfüllmaterial abgedichtet. Die Anzahl sowie die Tiefen der Erdwärmesonden variieren entsprechend den geforderten Heiz- bzw. Kälteleistungen. In der Regel bewegen sich die Sondentiefen zwischen 40 m und 200 m.

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